segunda-feira, 14 de maio de 2012

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Atenção: Texto em alemão. Em breve publico a versão portuguesa.

Ein Tag wie jeder andere, ein Morgen wie jeder andere. Eine Temperatur unter null Grad, an diesem kalten Tag im Februar schneit es. Tatsächlich, die Stadt Hamburg ist nicht bekannt für gutes Wetter, sie hat graue Tage mit viel Wolken und Regen, mehr als die Hälfte des Jahres, und in der restlichten Zeit hat sie Schnee. Die kleinen Flocken fliegen frei mit dem Wind. Man kann niemanden sehen in diesem weißen Mantel. Ich will nicht in diese Kalte gehen, aber letztendlich weiß ich, dass ich raus muss, oder ich komme wieder zu spät in meine Vorlesung.
Als ich die Tür öffne, kommt eine eisige Welle. Die kalte Luft strömt in meine Atemwege mit großem Schmerz. Ich kann nicht durch den Schnee gehen, weil ich nicht geradeaus gucken kann, wenn der Schnee mir in die Augen stösst. Dann muss ich den Kopf hängen lassen. Das erste Mal fand ich den Schnee lustig und ich ging langsam zur Universität, aber jetzt nicht mehr. Die Fahrräder sind alle auf ihren Plätzen, niemand benuzt sie bei diesem Wetter. Zum Glück hat jemand die Straße gefegt, und ich kann ohne Probleme gehen. Gestern bin ich auf diesem Bürgersteig voller Schnee fast hingefallen. Es gibt wenige Leute auf der Straße, und alle haben einen Schneeschirm. Schneeschirm ist eine alberne deutsche Übersetzung für den Regenschirm, den Deutsche bei Schnee benutzen. Weil ich keinen Schneeschirm habe, bin ich schnell mit Schnee bedeckt. Die fünf Minuten zu Fuß zur U-Bahn
Station scheinen fast wie eine halbe Stunde, weil ich immer sehen muss, wo meine Füße sind. Viel Schnee ist geschmolzen, gemischt mit Erde macht es Schlamm aus Pfützen. Es gibt viele Eisbrocken, wo ich zu jeder Zeit ausrutschen könnte.
Am Eingang der U-Bahn-Station Lutterothstraße, als ich den Schnee von mir schüttele sehe ich ein Werbung: Eine Erdbeere in einem Kondom, um von der Gefahr von Aids zu warnen.
Ich gehe die Treppe runter, ignoriere der Fahrkartenautomat. Die Studenten in Deutschland haben immer einige Vorteile, zum Beispiel freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die U-Bahn in Richtung Gänsemarkt wird in drei Minuten kommen. In der Regel verlassen ich in Messehallen die Bahn, um zum Unterricht zu gehen.
Ein Großteil der Bahn ist gestoppt für Reparaturen, das ist sehr ärgerlich für die Reise in die Innenstadt. Es gibt zwei Lösungen: Den Bus, der diese Stationen abfährt oder zurück gehen, am Schlump umsteigen, um mit der gelben Linie auf die andere Seite der Stadt zu kommen: ich mag beides nicht. Aber zumindest arbeiten sie in Deutschland an der Infrastruktur...
Dann sehe ich sie. Blonde Haare, blasse Haut und grüne Augen, geschwollen von weinen. Sie trägt Jeans und einen langen beigen Mantel. Handschuhe trägt sie nicht an den Händen und sie sitzt auf den Sitzen. Das Haar ist nicht sehr lang, vielleicht bis zu den Schultern, aber sie hat die Haare zu einen Pferdschwanz gebunden. Jeden Tag ist sie in dieser U-Bahn Station. Sie wird nicht mehr als fünfundzwanzig Jahre alt sein. Heute habe ich beschlossen, die Routine zu durchbrechen und frage sie, was geschehen war:
- Entschuldigung, was ist los?
Sie sieht mich an, mit Angst in den Augen und verändert die Worte zu einem aggressiven:
- Was willst du? Fahr zur Hölle!
- Ich will dir helfen!
- Ich brauche deine Hilfe nicht!
- Was ist dein Problem?
Ihr Gesicht verändert sie wieder konform, und sie sagt:
- Wenn man tot ist, hat man keine Probleme mehr.
- Laß mich dir helfen!
Ein Ausdruck von Schmerz in ihrem Gesicht:
- Niemand kann mir helfen...
- Aber...
Schon wieder ein aggressiver Ausdruck:
- Geh weg!
Ich entscheide mich dafür, keinen Druck zu machen, in irgendeiner Weise hatte sich die Anzeige der U-Bahn zu "fährt sofort" verändert, das Signal, dass die U-Bahn einfährt.
Die U-Bahn kommt in diese Station rein. Ihre Türen öffnen sich und viele Menschen kommen raus während ich warte einsteigen zu können. Ein Glück, es gibt einen Sitz für mich, das ist nicht normal. Ich schaue durch das Fenster wieder zu ihr. Die automatische Stimme der U-Bahn sagt:
- Zurückbleiben, bitte!
Die Türen beginnen sich zu schließen, Sie hebt den Kopf und schaut mir in die Augen. Die U-Bahn setzt sich langsam in Bewegung, Beschleunigt, und ich verliere sie aus meinem Blickfeld.
Wie immer komme ich zu spät: es ist mir unmöglich mich an den deutschen Stil zu gewöhnen: keine akademische Viertelstunden...
Während der Vorlesung vergesse ich, was passiert ist. Am Mittag fahre ich mit der U-Bahn wieder nach Hause, aber ich erreiche nur die Station Osterstraße, weil die Linie eingestellt wurde.
Ich muss die Station verlassen und komme wieder mitten in den Schnee, heute ist nicht mein Glückstag. Ich könnte zu Fuß über einen Kilometer gehen oder für unbestimmte Zeit auf einen Bus warten. Ich habe mich schon einmal in diesem Stadteil verlaufen, an dem ersten Tag, den ich hier gelebt habe, aber jetzt kenne ich diese Straße gut. Außerdem habe ich jetzt immer einen Stadtplan in meiner Tasche. Es dauert eine Viertelstunde um diese große Straße zu überqueren, Geschäfte und Menschen auf der einen und auf der anderen Seite, das schlechte Wetter verhindert nicht, dass Menschen, Ihr sinnloses Leben aus Kauf und Konsum leben.
Schließlich komme ich an der U-Bahn Station Lutterothstraße an. Manche Menschen warten auf den Bus, um an Ihr Ziel zu kommen, ich frage einen von ihnen:
- Was ist passiert?
Er reagiert mit Gleichgültigkeit, ist verärgert, weil seine Routine gestört ist:
- Heute morgen hat sich eine Frau umgebracht.

Escrevi este pequeno conto para o curso de alemão e acabei por gostar bastante dele.

domingo, 13 de maio de 2012

Prologo alternativo para o primeiro livro da trilogia de Estalinegrado - Quarta e última Parte

O seu coração batia descompassadamente face à antecipação. Um nervoso miudinho tinha-se apoderado dela, nervoso esse que cresceu com cada passo que ele dava na sua direcção, ao ponto de estremecer involuntariamente quando ele lhe pegou na mão. Não conseguiu evitar corar ainda mais. O aperto de mão era firme, sem magoar, mas ao mesmo tempo caloroso. Ela sorriu desastradamente, e ele devolveu-lhe um sorriso caloroso, enquanto acenava afirmativamente com a cabeça. A outra mão juntou-se à dela, de modo a reforçar o que pareceu a Klara uma bênção de um ente superior. Era o acontecimento mais importante da sua vida. Nenhum deles disse absolutamente nada, mas os olhares cruzaram-se durante um breve instante. Então ela apercebeu-se que ele esperava que ela lhe dissesse o seu nome, à semelhança das outras. Klara sentia que todos os olhos estavam cravados nela, mas não se importou, aquele momento era só dela. Nunca imaginara ter um momento daqueles, por isso balbuciou o nome duma forma muito atabalhoada. Não era realmente importante a forma parva como tinha pronunciado o nome, acima de tudo aquele era um momento somente de ambos, pensou ela quando ele lhe largou a mão. Não voltou a olhá-la e seguiu em frente, o momento mágico de Klara tinha terminado.
― Iremos de seguida falar com os engenheiros para podermos discutir os detalhes da proposta principal. ― Anunciou Gustav, dirigindo-se para a porta traseira, abrindo-a e indicando o caminho com o braço estendido e a palma da mão aberta. ― Sigam por aqui, por favor.
Todos eles saíram, sendo Gustav o último e fechando a porta atrás de si.
Nenhum deles voltou ao escritório. Ao fim da tarde, Gustav regressou com um monte de papéis que pousou na mesa de Klara.
― Fräulein Klara, preciso que passe a limpo a acta da reunião para o arquivo. É muito importante, por isso peço-lhe que passe a ser a sua prioridade máxima até estar concluída. ― Pediu Gustav.
Klara olhou primeiro para o monte de folhas escritas à mão e depois para o seu chefe. Gustav parecia satisfeito. Ela não podia perguntar sobre a reunião, porque isso seria interpretado como vontade de saber mais do que era conveniente. De qualquer modo, pensou, devia estar tudo escrito na acta.
Assim que este saiu, todas se aglomeraram à volta da sua secretária. Tentaram deitar as mãos aos papéis para lê-los.
― Parem, ainda vão estragar alguma coisa! Eu vou passar a limpo e depois deixo-vos ler. ― Impôs Klara levantando a voz, de modo a mostrar zelo em relação ao trabalho.
― És muito egoísta! Com esse feitio nunca irás fazer muitos amigos! ― Provocou uma delas desapontada.
Klara ignorou a resposta da colega. Era verdade, ela queria ser a única a ler e, mal acabasse de passar a limpo, iria entregar tudo a Gustav imediatamente. Assim que elas voltaram aos seus lugares, Klara colocou uma folha na máquina de escrever e começou a dactilografar o conteúdo da acta.
Hitler, encorajado pelos generais das Forças Armadas Alemãs, havia pedido aos técnicos da Krupp para averiguar a possibilidade de construir uma super-arma de artilharia capaz de destruir os fortes franceses na fronteira com a Alemanha, que tinham sido recentemente construídos, tal como Klara suspeitara.
Esses fortes eram conhecidos como Linha Maginot, a qual cobria toda a fronteira entre a Alemanha e a França, começando a sul, no norte de Itália, e terminando no norte da Bélgica. Era composta por fortificações bastante modernizadas, consideradas imunes contra qualquer tipo de armamento existente. Os fortes possuíam luz eléctrica e encontravam-se ligados uns aos outros por linhas ferroviárias subterrâneas. Felizmente, a linha de fortificações era mais fraca a norte, pois os franceses não pretendiam deixar passar a mensagem que, caso houvesse problemas, a Bélgica, Holanda e Luxemburgo estariam entregues a si próprios.
Quanto à super-arma, Hitler desejava que as suas munições fossem capazes de atravessar sete metros de betão ou um metro de blindagem, atingindo um alcance muito superior a qualquer artilharia existente.
Gustav escrevera na margem da folha que, possivelmente, Hitler teria em mente uma versão actualizada da Paris-Geschütz, que fora usada durante a Primeira Guerra Mundial. Essa peça de artilharia única, conhecida por Arma de Paris, também fora construída pela Krupp e ficara famosa por conseguir atingir Paris a uma distância de cento e trinta quilómetros, algo que para a época era inigualável. Fora a artilharia com maior alcance alguma vez usada em combate até essa altura. Por infortúnio, só foi colocada em uso quando a guerra se lutava somente nas trincheiras, o que limitou a sua eficácia, sendo os alemães obrigados a usar um projéctil leve para conseguir o alcance desejado. Apesar da fraca precisão e do pouco poder destrutivo da arma, a vida em Paris estagnou temporariamente. A cidade paralisava entre cada disparo, devido ao terror da população. No entanto, ao contrário da Paris-Geschütz em que o maior dano que causara fora na moral francesa, Hitler não pretendia uma arma com uma precisão medíocre, um poder banal e um alcance extraordinário. Ele queria algo que destruísse qualquer fortaleza francesa que se atravessasse no seu caminho. Como as leis da física impediam que se melhorasse em poder destrutivo sem alterar completamente o projecto, uma nova arma teria de ser desenhada.
Apesar de todo o entusiasmo, Hitler não se comprometera definitivamente com a Krupp. Gustav acrescentou no fim da acta que esperava poder retomar os planos que o engenheiro Dr. Erich Müller havia elaborado dois anos antes, a pedido do Alto Comando do Exército Alemão. Seria, caso fosse concluída, a maior arma alguma vez feita, ultrapassando a Paris-Geschütz em todos os aspectos, excepto no alcance.
Enquanto dactilografava, Klara não conseguia deixar de pensar que talvez tivesse testemunhado um momento histórico. Lá fora, as nuvens estavam cada vez mais carregadas, sinal de que não tardaria uma tempestade.


Este prologo foi substituído por outro, já que não estava relacionado directamente com as personagens principais. Apenas o publico aqui num exercício de pesquisa e ambientação do resto do livro.

sábado, 12 de maio de 2012

Prologo alternativo para o primeiro livro da trilogia de Estalinegrado - Terceira Parte

― Bom dia, mein Führer! ― Responderam em coro, dobrando ligeiramente os joelhos e inclinando suavemente a cabeça.
A cabeça de Klara estava num turbilhão. Era provavelmente o momento mais importante da sua vida, ia finalmente conhecer o homem que prometera colocar a Alemanha no lugar onde merecia. As mudanças já tinham começado, a economia crescia sem parar, e outras nações começavam novamente a respeitar a pátria enquanto algumas a temiam. Será que ele a iria cumprimentar, ou limitar-se-ia a passar à sua frente? De que modo deveria ela cumprimentá-lo? Deveria esperar que ele tomasse a iniciativa quando chegasse perto ou deveria ser ela a avançar? Será que ele a iria olhar nos olhos? Será que lhe era permitido olhar nos olhos? Será que a iria achar bonita e atraente? Ela não se achava especialmente bonita, mas sabia que a maioria dos homens não conseguiam parar de cortejá-la de uma maneira quase crónica. Corou ao se aperceber dos seus pensamentos.
― O general Ludwig Beck. ― Apresentou Gustav apontando para o militar que estava mais perto de Adolf.
Ludwig era uns bons centímetros mais alto que Hitler e usava um uniforme militar em tudo semelhante, à excepção das insígnias. Usava também um boné de general, decorado com uma águia no topo, dois cordões dourados por cima da pala e dois ramos de oliveira dourados no meio. Devia ter mais de cinquenta anos, e não tinha barba nem bigode. A face era afiada, o nariz sobressaía e tinha numerosas rugas à volta dos olhos. A sua expressão denotava aborrecimento, sem se esforçar por esconder que considerava uma perda de tempo aquela paragem para conhecer as secretárias.
― O general Werner von Fritsch. ― Aduziu Gustav, depois das secretárias o cumprimentarem como tinham feito a Hitler e ao outro general.
Werner trazia também vestido um uniforme militar e calçava umas botas semelhantes às de Ludwig mas, ao contrário deste, a cabeça estava completamente destapada. Tinha uma grande falta de cabelo no topo, falta essa que era pronunciada pelo facto de o ter penteado para trás. Já tinha numerosos cabelos brancos, especialmente nos lados. Parecia mais novo que Ludwig, devido à sua expressão mais leve e à sua face mais redonda. Usava um monóculo no olho esquerdo e tinha um pequeno bigode quase triangular. As secretárias sorriram-lhe e ele sorriu-lhes de volta.Como se tivessem previamente combinado, todas elas se alinharam no espaço que servia de corredor entre as secretárias. Ao ver isso, Adolf dirigiu-se à mais próxima e deu-lhe um aperto de mão caloroso. Gustav seguiu ao seu lado, parecendo extremamente satisfeito com esse desenvolvimento. Ambos os generais passaram sem se preocuparem em cumprimentar as secretárias, e os guardas tentaram passar despercebidos. Hitler cumprimentou-as sucessivamente uma a seguir à outra, sem pressas, até chegar a Klara, que era a última da fila.


Este prologo foi substituído por outro, já que não estava relacionado directamente com as personagens principais. Apenas o publico aqui num exercício de pesquisa e ambientação do resto do livro.

sexta-feira, 11 de maio de 2012

Prologo alternativo para o primeiro livro da trilogia de Estalinegrado - Segunda Parte

Nada digno de nota aconteceu. Passados alguns minutos, as secretárias voltaram para os seus postos desapontadas. Todas tentaram retomar o trabalho, umas de maneira mais séria que outras, mas nenhuma conseguiu ser produtiva devido à tensão do momento.
Klara tinha entrado na empresa há apenas alguns meses. Por ser a mais nova, e ao contrário das suas duas irmãs, ela pudera frequentar a escola e aprender a ler e a escrever. Ajudara a mãe nas tarefas domésticas até aos catorze anos e, mais tarde, trabalhara como ama em casas de famílias mais ricas, cuidando de crianças e efectuando limpezas. Conseguira aquele trabalho devido a um feliz acaso. Gustav passara pela secção onde o irmão dela trabalhava, de modo a ver como as coisas corriam. Ao cumprimentar o encarregado dessa secção da fábrica, perguntara-lhe por impulso se conhecia alguém que fosse de confiança e que pudesse exercer a função de secretária. O negócio estava a crescer e cada vez eram necessárias mais pessoas para manter a correspondência e os ficheiros internos actualizados e organizados. Nem o encarregado se conseguiu lembrar de alguém. Durante o momento seguinte em que tanto Gustav como o encarregado não sabiam o que dizer, o irmão de Klara aproveitou para interromper o silêncio, informando que tinha uma irmã de dezassete anos que sabia ler e escrever e que faria sem dúvida um bom trabalho. Gustav ficou positivamente impressionado com a capacidade de iniciativa do irmão dela e aceitou, sem hesitação, convidá-la para uma entrevista. Klara era uma pessoa organizada e metódica, por isso não teve qualquer problema em conseguir o trabalho, nem desempenhá-lo devidamente.
Quando finalmente conseguiram acalmar-se o suficiente para voltarem realmente ao trabalho, ouviram vozes no exterior. Olharam umas para as outras, novamente surpreendidas, sem saberem o que dizer ou fazer.
Não houve tempo para reagirem pois, no momento seguinte, a porta dianteira abriu-se e Adolf Hitler entrou na sala, seguido por mais dois homens vestidos com uma farda militar e numerosas insígnias nos casacos. De seguida, apareceu Gustav, com os seus papéis na mão e, por fim, dois agentes das SS vestidos de preto, com as suas braçadeiras vermelhas com a suástica preta sobre um fundo redondo branco. Todas permaneceram como estátuas nos seus lugares, umas sentadas em frente das suas máquinas de escrever, outras com papel e lápis na mão, que tinham agarrado há poucos momentos.
O silêncio não durou muito.
Mein Führer, estas são as minhas meninas. Tratam da correspondência, telefonemas, e tudo o que envolva papéis. ― Explicou Gustav, de modo a quebrar o silêncio.
Klara nunca tinha visto Hitler ao vivo. Conhecia a sua face através de fotografias que saíam nos jornais, e a sua voz forte e firme que por vezes ouvia no rádio. A sua baixa estatura saltou-lhe à vista, desapontando-a. Esperava que ele fosse um homem tão forte e tão imponente como as ideias que defendia. O cabelo preto estava penteado para o lado e usava um bigode semelhante ao de Gustav. Klara observou os seus olhos negros enquanto estes perscrutavam a sala. A face oval envergava uma expressão formal e séria, mas não demasiado severa. Era impossível saber o que pensava, nem se estava alegre ou triste, interessado ou aborrecido. Vestia o casaco dum uniforme militar verde-escuro do exército, com uma gravata e uma camisa branca por dentro e um cinto de cabedal preto por fora. As botas altas militares completavam a sua indumentária.
― Meninas, este é o nosso Führer. ― Apresentou-o Gustav.


Este prologo foi substituído por outro, já que não estava relacionado directamente com as personagens principais. Apenas o publico aqui num exercício de pesquisa e ambientação do resto do livro.

quinta-feira, 10 de maio de 2012

Prologo alternativo para o primeiro livro da trilogia de Estalinegrado - Primeira Parte

Prólogo – Março de 1936


Os murmúrios das secretárias extinguiram-se subitamente quando um silêncio pesado e tenso instalou-se.
A mudança sobressaltou Klara. Ela pousou as cartas na secretária e deixou de olhar através da janela. Ouviam-se passos no corredor, alguém devia estar prestes a entrar na sala. Tentou voltar ao trabalho pegando novamente na carta que estava no topo. Nesse momento, o patrão entrou no escritório pela porta traseira.
― Bom dia, senhor Krupp! ― Saudara-o a meia dúzia de secretárias quase em coro, esboçando um sorriso.
― Bom dia meninas! ― Respondeu-lhes Gustav num tom amigável, visivelmente satisfeito por ver as faces sorridentes das empregadas, em especial por não estarem a desperdiçar o tempo em conversas como habitualmente faziam.
Vestia o seu fato preto. Dentro do casaco vestia uma camisa branca e uma gravata da mesma cor do fato. Os sapatos eram também pretos e estavam impecavelmente engraxados. A cara era ligeiramente redonda, notando-se a falta de cabelo no topo da cabeça, o qual usava curto. Não apresentava muitas rugas, apesar dos seus sessenta e cinco anos. No entanto, as olheiras acusavam cansaço. Estava impecavelmente barbeado, à excepção dum pequeno bigode rectangular. Trazia um molho de folhas na mão direita, na qual usava também um anel de casamento. Parecia quase tão excitado com o visitante que esperava como o resto das secretárias.
Todas olharam para ele, como se esperassem algumas palavras de inspiração. Ele limitou-se a devolver um sorriso tímido, enquanto se dirigia para a saída, sempre sem parar. Não era necessário mais, todos os seus empregados sabiam que ele era quase um herói nacional.
Klara era muito nova para saber os detalhes, sendo que o que sabia fora-lhe contado pelos outros empregados, quando entrara para a empresa. Pelo que percebera, em 1923 alguns dos empregados da companhia foram mortos durante a ocupação de Ruhr, um distrito no Noroeste da Alemanha, aquando a tentativa de expulsar os soldados franceses duma das suas garagens. A morte desses trabalhadores causou uma onda de revolta popular e de actos de sabotagem. Essa onda piorou quando Gustav organizou um funeral público para as vítimas. Os franceses multaram-no e prenderam-no, o que fez dele um herói da resistência alemã contra os invasores estrangeiros, aura que ainda se mantinha intocável.
Tirou o seu sobretudo castanho do cabide e vestiu-o. Depois colocou as luvas, agarrou no chapéu em forma de coco e nas folhas, saindo de seguida. Sem sequer olhar para trás nem dizer mais nada, fechou a porta suavemente.
Apesar do estado do tempo não ajudar, esperava-se que o dia fosse muito importante para a companhia e para os seus funcionários. O acontecimento que esperavam tinha sido o tema principal de conversa entre todos, durante as últimas semanas.
No instante seguinte, todas as secretárias dirigiram-se para as janelas que davam para a entrada principal, atropelando o espaço onde Klara costumava trabalhar. Todas queriam ver o grande momento da chegada do Führer.
Lá fora só puderam ver uma chuva miudinha e as ruas molhadas de Essen. Algumas pessoas passavam em passo apressado, enquanto outras o faziam mais lentamente com os seus guarda-chuvas.
Não era a primeira vez que Adolf Hitler visitava as instalações da Krupp e, tendo em conta o clima político internacional, provavelmente não seria a última. Nesse dia, Gustav esperava conseguir alguns contractos importantes para a companhia, aproveitando-se da remilitarização da Alemanha.
Oficialmente, a companhia produzia aço e outros equipamentos derivados, especialmente após 1919 devido ao tratado de Versailles, que a proibira de fabricar artilharia. No entanto, desde meados dos anos vinte que começara o desenvolvimento de tanques de guerra, disfarçados como tractor agrícola. Nos últimos anos a sua principal actividade voltara a ser a produção de armas e munições para o exército alemão, que crescia sem parar e na qual a Krupp detinha o monopólio do fabrico de artilharia pesada, do qual não queria abdicar.
Klara não sabia mais do que o óbvio sobre os motivos da visita do Führer, com alguns rumores adicionados. Os rumores que circulavam entre as secretárias tinham começado depois destas terem lido uma carta da Wehrmacht endereçada ao director da Krupp. A carta inquiria sobre o custo da produção de peças de artilharia com certas especificações. Quando Gustav fora informado da carta, decidira imediatamente telefonar de volta de modo a clarificar alguns dos requisitos. Aparentemente, as respostas que obteve não foram totalmente esclarecedoras. Quando o assunto já não podia ser satisfatoriamente discutido por carta nem telefone, Hitler e alguns generais foram convidados por Gustav para visitar pessoalmente as instalações e ouvir o que a Krupp lhes podia oferecer.
Esse foi o ponto de partida para um enorme espaço de especulação entre os empregados. Entre as várias teorias, só havia um dado em comum: os fortes franceses que faziam fronteira com a Alemanha.
Dois carros pretos entraram juntos no caminho de acesso e pararam em frente da entrada principal. Como estavam no primeiro andar, e porque os ocupantes do carro saíram directamente para o interior do edifício, não conseguiram ver quem eram. Fez-se silêncio, na expectativa de que acontecesse algo de extraordinário.


Este prologo foi substituído por outro, já que não estava relacionado directamente com as personagens principais. Apenas o publico aqui num exercício de pesquisa e ambientação do resto do livro.

quarta-feira, 9 de maio de 2012

Ensaio sobre o futuro de Portugal, do seu povo e da sua cultura - parte 7/7

A primeira parte está disponível em: http://pedro-cipriano.blogspot.de/2012/05/ensaio-sobre-o-futuro-de-portugal-do.html

A sexta parte deste ensaio pode ser encontrada em: http://pedro-cipriano.blogspot.de/2012/05/ensaio-sobre-o-futuro-de-portugal-do_08.html

Educação


Em Portugal, a educação tornou-se mais acessível durante os últimos cem anos ao ponto de se ter tornado obrigatória para todos. Todavia, a qualidade da mesma fica aquém das reais necessidades. A educação é servida como qualquer outro bem ou serviço, de uma forma impessoal e distante. Sendo que a educação interfere em períodos críticos da formação de valores e personalidade, a sua influência não deve ser desprezada.
Várias imperfeições afectam severamente a qualidade e utilidade da educação, hoje em dia. Pretende-se passar o maior volume de conhecimento possível, aumentando o número de horas que os alunos são retidos nas escolas, contudo, o ensino e estímulo ao pensamento crítico ainda é praticamente inexistente. O pensamento holístico é desencorajado e há uma especialização quase ao ponto do ridículo pois o mundo do trabalho assim o exige, deturpando a imagem global da realidade e descartando todos aqueles que não estão habilitados ou não sou capazes de uma tal focalização. A oferta e procura estão desajustadas criando desemprego em todas as áreas de formação, pois criam-se cursos sem empregabilidade originando armadilhas e becos sem saída para os menos informados. A formação não está completamente acessível a todos, pois propinas e outros custos impedem que realmente haja liberdade de escolha nos caminhos académicos. O racionalismo excessivo em algumas áreas impede a abertura de horizontes para outras dimensões do ser. Por fim, o conhecimento excessivamente teórico e desajustado da realidade faz com que haja um grande hiato entre o que se aprende e o que se pratica.
Convém referir que os factores económicos e políticos condicionam a educação pública que temos, pois há interesses adjacentes à forma como é organizada e, claramente, não são os interesses da população e nem sequer minimamente compatíveis. O panorama nos outros países não é melhor pois, em geral, os mesmos erros são cometidos um pouco em todo o lado, nalguns casos por negligência e noutros de forma intencional.
Em Portugal há a agravante do sistema de ensino ter sido importado de outros países. Usamos a receita, ou melhor, uma mistura de receitas, esperando que resolva os problemas, quando, na verdade, é a a fonte da maioria deles. À semelhança de outros países, paira sobre os portugueses a ameaça da privatização da educação por via das pressões geradas pela dívida externa, pois pretende-se que este sector fundamental passe para o controlo de empresas sem escrúpulos e cujo único interesse é o lucro.
As consequências de uma educação sem qualidade não são visíveis de imediato, sendo que apenas a geração seguinte as irá reflectir. Infelizmente, os primeiros sinais já surgem, fazendo adivinhar um futuro nada promissor. Os receptores da educação de hoje serão os professores de amanhã, de modo que se poderá cair num ciclo vicioso sem fim à vista.
Existem alternativas a este cenário negro, sendo um exemplo os planos sugeridos por Agostinho da Silva para uma educação ajustada ao meio e à realidade, que junte tanto a teoria como a prática. A sociedade assumiria a educação como uma das suas obrigações, fazendo com que cada um se responsabilizasse por ela. Deixaríamos de ter um tempo, um local e uma idade para a escola, passando a haver uma formação contínua, totalmente gratuita, dada e recebida por todos, estando adaptada às necessidades e que abrisse os horizontes a todos.
É pertinente questionamos-nos se dará Portugal um exemplo de uma educação de qualidade ou continuará a copiar os paradigmas estrangeiros.

Conclusão


No próximo século, vários desafios se apresentarão a Portugal e ao seu povo. Este artigo abordou alguns desses desafios com destaque para algumas tendências. Contudo, reconheço que está incompleto e, por vezes, tendencioso devido às minhas convicções. Seria de uma arrogância imperdoável assumir o contrário.
No geral, dois caminhos foram apresentados, um primeiro em que as tendências actuais são seguidas com os seus defeitos até ao extremo; e um segundo em que há uma ruptura em relação a essas tendências e se evolui por outro caminho, guiando o país para uma realidade deferente. Não me considero pessimista ao ponto de afirmar que se seguirá pelo primeiro caminho, nem idealista afirmando que se se seguirá o segundo. As minhas expectativas, que espero ser mais realistas, apontam-me para um caminho intermédio.
Daqui a 100 anos o mundo terá mudado e, com ele, Portugal. Diversos autores escreveram sobre o futuro, muitos expressando as suas preocupações, as quais hoje nos parecem excessivas mas que, pelo contrário, ajudaram a despertar a consciência para problemas escondidos. Outros criaram visões de mundos, que a maioria considerou utópicas, talvez numa tentativa de inspirar as gerações vindouras para a construção de um mundo melhor, que ainda não se realizou. Nem uns nem outros acertaram, ficando geralmente a realidade contida entre essas duas fronteiras imaginárias.
Espero que o povo português possa tomar consciência destes desafios e se empenhe numa mudança que não seja arrastada pelas linhas invisíveis de uma elite. Só assim pode Portugal realmente cumprir-se. Um Portugal de Quinto Império: ideal, exemplo e ponte entre a diversidade do mundo.




Este pequeno ensaio foi escrito e publicado no nono volume da revista Nova Águia.
http://novaaguia.blogspot.de/

terça-feira, 8 de maio de 2012

Ensaio sobre o futuro de Portugal, do seu povo e da sua cultura - parte 6/7

A primeira parte está disponível em: http://pedro-cipriano.blogspot.de/2012/05/ensaio-sobre-o-futuro-de-portugal-do.html

A quinta parte pode ser encontrada em: http://pedro-cipriano.blogspot.de/2012/05/ensaio-sobre-o-futuro-de-portugal-do_07.html

Sociedade

A sociedade transformou-se enormemente no último século. Questionaram-se práticas seculares, a própria organização da sociedade e prometeram-se direitos a todos. Infelizmente, a maioria dessas alterações não tiveram uma repercussão global, sendo que apenas alguns beneficiaram das mesmas. A maioria da população nem sequer sabe da sua existência e outros apenas as olham como algo impossível de acontecer.
Em 1948, a Assembleia Geral das Nações Unidas criou um documento intitulado Declaração Universal dos Direitos Humanos, um documento notável que define os direitos fundamentais do Homem. Nunca antes tinha surgido um documento deste género, tão completo e dizendo ser suportado por tantas nações. Porém, convém agora olhar para o outro lado da moeda e tentar ver quantos desses direitos são realmente garantidos. Ao fazer isso, descobre-se que em cada um desses direitos há uma excepção, mesmo dentro das nações que os assinaram. Os que estabeleceram os direitos são, na maioria das situações, os primeiros a negar a sua aplicação na realidade por questões de conveniência e interesse. Sessenta anos depois desta declaração, a maioria dos direitos ainda são apenas uma miragem.
O fim da monarquia prometia o fim da sociedade hierárquica, onde a ascendência definia os papéis a representar. Na verdade, com a república, com a ditadura que se seguiu e com a nova república, o poder limitou-se a mudar de mãos, sem que a sociedade deixasse de estar hierarquizada. A nova organização, imposta e aceite actualmente, prende-se com a capacidade económica. Até as crianças de tenra idade já tomam parte neste jogo insano, criando grupos baseados nas marcas de roupa que vestem ou na riqueza aparente dos país.
A sociedade actual é modelada pelo medo: medo da fome, medo do desemprego, medo da pobreza, medo do terrorismo, medo da guerra, medo das alterações climáticas, medo de epidemias e medo de estranhos. Medos de inimigos visíveis e invisíveis, alguns reais e outros criados e impingidos à nossa sociedade. Sob o medo da fome, milhares são obrigados a emigrar, deixando para trás o seu país e, por vezes, a sua cultura, em nome de uma abundância e prosperidade que nem sempre correspondem à realidade. Sob o medo do desemprego, as pessoas são levadas a aceitar empregos degradantes, tanto para a mente como para o corpo, tornando-se quase escravos dessa parca fonte de rendimento, que poderá cessar quando já não servir os interesses dos patrões. Sob o medo da pobreza, coloca-se o materialismo como prioridade e cresce uma febre de acumular mais e mais, sem se ter consciência que essa atitude é a principal causa da pobreza. Sob o medo do terrorismo, os cidadãos de inúmeras nações são forçados a abdicar da privacidade, liberdade e outros direitos em nome da segurança, que nunca será realidade enquanto servir os interesses dos governantes políticos e económicos. Sob o medo da guerra, milhares são forçados a fugir do seu próprio país e a viver em autênticos campos de concentração, ou então forçados a lutar contra um inimigo pintado como inumano e demoníaco, respondendo à guerra com mais guerra, quando no fundo a guerra só serve os interesses de uma elite, sendo o povo quem mais sofre com ela. Sob o medo das alterações climáticas, é proibido o desenvolvimento económico de vários países, ao invés de se apostar numa mudança racional dos nossos estilos de vida, enquanto isso, os que mais contribuem para essas alterações continuam a manter o seu estilo de vida insustentável, fazendo recair a factura e um complexo de culpa em quem pouca ou nenhuma culpa tem. Sob o medo de epidemias, milhares foram coagidos a tomar vacinas que eram mais perigosas que as próprias doenças, numa atitude criminosa por parte da industria farmacêutica. Sob o medo de estranhos, o ser humano fecha-se cada vez mais em si mesmo, alimentando sentimentos xenófobos num ciclo que se sustenta a si mesmo gerando mais medo e desconfiança, impedindo-o de conhecer o outro e a sua cultura. Esses medos são alimentados porque servem interesses, citando Mia Couto nas conferências do Estoril em 2011: “há quem tenha medo que o medo acabe”, pois é ele que sustenta esta sociedade doente.
Se estas tendências se mantiverem, o mundo irá cair num autêntico pesadelo Orwelliano, em que a população será forçada a aceitar todas as perversões da realidade sem as questionar, por via do medo e da repressão. Uma sociedade em que se abdicará de direitos em nome de uma falsa segurança.
Vimos nos últimos meses, no mundo e em Portugal, o surgimento de movimentos populares que lutam por uma mudança na sociedade. Apesar de muitos dos movimentos estarem ainda em estado embrionário, é bom ver que ainda há pessoas capazes de ter consciência das falhas e, sem medo,  lutar contra elas. Falta ainda coesão, adesão, coragem e renúncia ao comodismo para que esses movimentos produzam alterações na sociedade e, consequentemente, para que esta passe a reflectir as vontades reais da população. Estes movimentos procuram lutar por uma solução alternativa aos problemas inerentes a esta sociedade de repressão e medo que actualmente nos molda e restringe, apesar de muitos não saberem que o fazem ou porque o fazem, acabando por lutar contra os efeitos ao invés de atacar as causas. Contudo, esta abertura de horizontes é necessária, aumento de responsabilidade e participação por parte das pessoas para que estes movimentos não enveredem pelos mesmos caminhos dos do século passado, que acabaram degenerados e distorcidos ao ponto de apenas servirem os interesses de uma minoria, nunca corrigindo os defeitos crónicos da sociedade.
O povo português terá de enfrentar e desconstruir os seus medos com vista à construção de uma sociedade mais humana e justa. Se não o fizer, ficará fechado num ciclo vicioso em que o medo gera mais medo, aceitando as soluções impostas que foram, à partida desenhadas para não resolverem os problemas fundamentais.

A sétima e última parte está disponível em: http://pedro-cipriano.blogspot.de/2012/05/ensaio.html


Este pequeno ensaio foi escrito e publicado no nono volume da revista Nova Águia.
http://novaaguia.blogspot.de/
Um excerto desta parte foi comentado em:  http://movv.org/2012/07/19/pedro-cipriano-a-sociedade-atual-e-modelada-pelo-medo/